Ein Negativ, das zwei Leben verbindet.
Both In Time am Hochzeitstag. Zwei Belichtungen, eine pro Hälfte: die erste vor der Trauung, die zweite am zehnten Hochzeitstag. Ein Negativ, zwei Tage, Jahre auseinander. Was ihr dann seht, ist nicht dasselbe wie der Tag, und genau das ist der Punkt.
Warum Both In Time zur Hochzeit
Bei einer Hochzeit entstehen tausend Bilder. Smartphones, Reportagefotograf, vielleicht eine Polaroid auf dem Tisch. Am Ende erinnert sich fast niemand an ein einzelnes Foto. Alle erinnern sich an die Reportage als Ganzes. Both In Time nimmt ein Bild aus diesem Strom heraus und stellt es zur Seite.
Zwei Belichtungen reichen: die erste Hälfte vor der Trauung. Ihr zwei, eure Trauzeugen oder eure Eltern drücken den Auslöser. Die zweite Hälfte zehn Jahre später, am Hochzeitstag. Ein Negativ, zwei Momente, Jahre auseinander. Das Bild, das ihr dann gemeinsam in der Küche aus Instantkaffee herausholt, gehört nur euch.
So funktioniert es
- 01
Erste Hälfte belichten
Vor der Trauung wird die erste Hälfte belichtet: ein paar Sekunden in einer ruhigen Hand. Ihr zwei, eure Trauzeugen oder eure Eltern, ganz wie ihr wollt.
- 02
Verschließen und datieren
Danach wird die Kamera mit der Klebelasche und dem Siegel-Aufkleber verschlossen und mit dem Datum von Hand beschriftet. Neben dem Datum steht ihre gestempelte Nummer, die es nur einmal gibt. Niemand öffnet sie vor dem Jahrestag.
- 03
Öffnen am Jahrestag
Zehn Jahre später, am Hochzeitstag: die zweite Hälfte belichten, dann fünf Minuten in der abgedunkelten Küche unter Rotlicht mit Instantkaffee, Vitamin C und Natron entwickeln. Ein Bild, das gewartet hat, bis ihr bereit wart, es zu sehen.
Empfohlene Kamera
Lieber einen Gutschein?
Manchmal soll die Wahl bei den Beschenkten bleiben. Ein Gutschein kommt innerhalb weniger Minuten per E-Mail, mit einer Karte zum Ausdrucken, und ist drei Kalenderjahre gültig.
Häufige Fragen
Was, wenn das Siegel vor dem Jahrestag bricht?
Solange die Kamera selbst lichtdicht bleibt (der Siegel-Aufkleber ist nur außen), bleibt das Negativ erhalten. Wenn das innere Lichtsiegel beschädigt wird, ist das Bild verloren. Wir tauschen die Kamera dann gegen eine neue, ungeladene.
Können wir die Kamera vor der Hochzeit testen?
Ja, wir empfehlen eine zweite Kamera für die Probe. Belichten, entwickeln, ein Gefühl bekommen. Die versiegelte Kamera für den Tag öffnet ihr erst am Hochzeitstag selbst.
Wer darf die Belichtungen machen?
Wer auf den Auslöser drückt, entscheidet ihr: die beiden von euch, eure Trauzeugen oder eure Eltern. Es bleibt bei zwei Belichtungen, eine pro Hälfte: eine vor der Trauung, eine am Jahrestag.
Was, wenn wir uns vor dem Jahrestag trennen?
Das passiert, und wir denken nicht, dass das die Kamera weniger wert macht. Ihr entscheidet dann gemeinsam oder einzeln, ob ihr sie öffnet, weiterverschenkt oder ungeöffnet aufbewahrt. Wir mischen uns nicht ein.
